Jahresrückblick 2010
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das veranlasst uns eine Analyse über das vergangene Jahr in unserer Gemeinde zu erstellen.
Folglich fanden im Jahr 2010
- 103 Taufen (davon 18 Erwachsene)
- 9 Hochzeiten
- 11 Beerdigungen
statt.
- In diesem Jahr unternahmen unsere Gemeindemitglieder eine gemeinsame Wallfahrt nach Turin, Trier, zu den Heiligen Vera, Nadeschda, Ljubow und ihrer Mutter Sophia sowie eine Jugendpilgerreise ins Heilige Land
- Am 9. Mai fand die zweite Prozession von München in das KZ Dachau statt
- Eine kleine, aber angenehme Anerkennung bekamen Mütter, Großmütter und Schwestern von unseren lieben Kindern am Tag der Heiligen Myrrhe-Trägerinnen
- Wie üblich fand am Totengedenktag eine Trauerfeier auf dem Hauptfriedhof statt, wo die Priester, die einst in unserer Kirche gedient haben sowie viele russische Gemeindemitglieder, die ihren Wohnsitz im späten 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in Stuttgart hatten, begraben sind
- Durch den Einsatz des Gemeindejugendrates wurde das Fest der Heiligen Petrus und Fevronija von Murom organisiert; zu einem wunderbaren Geschenk für alle Kinder wurde das Stück "das Hasenhäuschen"
- Es fand der mittlerweile traditionelle Tag der Olga statt
- Die Kinder haben sich im Sommer-Lager ausgeruht
- Wir hatten den Priester Anatoli Garmaev zu Gast
- Die Elternschule der Gemeinde nahm ihre Arbeit auf
- Der erste Familien-Camp wurde organisiert
- Gäste der Gemeinde waren auch die Mitarbeiter der Orthodoxen Humanistischen Universität des Heiligen Tichon aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften
- Dieses Jahr hat unser Bischof vier lange Monate im fernen Australien verbracht, anschließend begrüßten wir ihn freudig zu Hause Vater Ilya begann mit Gesprächen über "die Einführung in die Bibel"
- Am 19. Dezember feierte die ganze Gemeinde freudig das Fest des Heiligen Nikolaus. An diesem Tag erhielten wir ein unbezahlbares Geschenk - die Gebeine der Heiligen Zaren- Märtyrer.
- Das ganze Jahr über dauerte der Unterricht in allen Klassen der Sonntagsschule an
- Auch das Gebet der Elternschaft vor der Gottesmutterikone "die Erziehung" fand regelmäßig statt
- Derzeit bereiten wir uns auf die Weihnachtsfeier der Gemeinde und das Jugendwinterlager vor, diese werden im nächsten Jahr stattfinden
Vom ganzen Herzen wünschen wir allen ein frohes Neues Jahr sowie weiterhin Ausdauer, neue Ideen und viel Freude am gemeinsamen Gebet.









1. Dafür gab es einen Segen vom Rektor unserer Kirche.
2. Materielle Hilfe (z.B. Essen, Trinken oder Kleidung) wären sozialer, weil
3. Viele kaufen sich von diesem Geld Alkohol und Zigaretten (dies ist zum Teil unsere Schuld, wenn sie sich deswegen vergiften) und
4. Junge Bettler könnten evtl. von Propaganda dorthin geschikt werden (dies wurde leider beobachtet).
5. Seit diese Bettler vor unserer Kirche sitzen, wurden zwei befestigten Spendenbehälter innerhalb kurzer Zeit entwendet.
6. Man darf vor unserem Eingang nur mit Segen und mit einer staatlichen Genehmigung betteln.
Gott segne Sie.
Halten Sie dieses Vorgehen für richtig?
Gruß
JN